Simon ist im Team der Mann fürs visuelle. Jede Postkarte und jedes Teilnehmerhandbuch – alles was ihr vom Leipziger Fotomarathon in die Finger bekommt wurde vorher von ihm gestaltet. Wie wir ihn und seinen Enthusiasmus für den Leipziger Fotomarathon gewinnen konnten lest ihr hier.

 

© Corwin von Kuhwede

 

Wer bist du und was machst du, wenn du gerade mal nichts für den Fotomarathon organisierst?
Mein Name ist Simon Pech, ich bin selbstständiger Grafiker und Fotograf und führe gemeinsam mit Daniel die Werbeagentur Augenfutter.

Wie bist du dazu gekommen am Leipziger Fotomarathon mitzuwirken?
Durch den FO.DO (Fotodonnerstag) – einem monatlichen Fototreffen. Hier wurde die Idee geboren und ich war ab der ersten Minute Feuer und Flamme.

Was sind deine Aufgaben bei der Organisation des Leipziger Fotomarathons?
Neben den allgemeinen organisatorischen Aufgaben bin ich hauptsächlich für die optischen Anreize zuständig. Ob Kampagnenmotiv, Flyer oder auch Teilnehmerhandbuch…
Zusätzlich bin ich vor allem auch für Organisation der Ausstellung mit verantwortlich.

Kannst du uns spontan dein schönstes Erlebnis mit dem Leipziger Fotomarathon verraten?
Das sind echt viele gewesen, aber ich glaube das Gefühl nach dem ersten Fotomarathon, am Abend der Fotolounge, als alles geschafft war und nichts wirklich dramatisch schiefgelaufen ist und wir glücklich noch ein wenig feiern konnten … so albern wie es kling aber das „erste Mal“ ist eben immer etwas ganz Besonderes.

Was für einen Tipp würdest du zukünftigen Teilnehmern des Fotomarathons geben?
Wahrscheinlich ist es egal wen man fragt im Team, jeder wird etwas anderes dazu schreiben. Ich finde jeder sollte seinen Weg finden mit der „Stresssituation“ umzugehen. Bei dem einen ist das vielleicht ein kurzer Moment, in dem er in sich geht um die Idee zu entwickeln – der andere geht sofort los und lässt sich von seiner Umgebung inspirieren. 
Es gibt nur 2 Sachen, die man vielleicht sogar allgemein auf alle Fotomarathon Veranstaltungen beziehen könnte. Befasst euch im Voraus intensiv mit eurer Technik und noch wichtiger, schaut euch das Regelwerk genau an. Nichts ist schlimmer als eine Idee nicht umsetzen zu können, nur weil man nicht weiß wie man seine Kamera bedient oder man hektisch wird, weil man nicht weiß was man darf oder was nicht. 

 


 

10 Fakten über Simon

1. Wer ist dein Kindheitsheld?
Jackie Chan

2. Was ist dein liebster Ort?
Hier „muss“ ich Leipzig hinschreiben, richtig?!

3. Welchen Film muss man gesehen haben?
Pulp Fiction

4. Telefonierst du gern oder schreibst du eher eine Mail?
Beides sehr oft und sehr gern

5. Was würdest du jetzt studieren, wenn du es könntest?
Irgendwas mit Wirtschaft oder Marketing

6. Was muss immer im Kühlschrank sein?
Käse

7. Wofür würdest du dein Konto überziehen?
Für meine Frau …

8. Du packst deinen Koffer und nimmst mit…?
Fotoausrüstung, Buch, Klamotten

9. Was ist dein erster Gedanke, wenn du morgens aufwachst?
Ist es wirklich schon so spät?

10. Was hast du von deinem ersten selbstverdienten Geld gekauft?
Den „kleinenMotorradführerschein (Klasse A1) – ganz wichtig mit 16, wenn man auf dem Dorf aufgewachsen ist

 

 Simon Pech
Grafik & Layout
Geschäftsführer, Grafiker und Fotograf
bei der Agentur Augenfutter
www.augen-futter.com