Auf der Suche nach geeigneten Vertragshändlern in der Nachwende-DDR traf ein Vertreter von Volvo Deutschland im Frühjahr 1990 zufällig auf Gerald Meurer, der seit 1988 seinen eigenen KFZ-Werkstattbetrieb führte. Schnell entschieden sich Meurers für eine Zukunft mit Volvo (lat. „ich rolle“), lernten die Besonderheiten des schwedischen Unternehmens und dessen Autos kennen und schätzen.

Hauptsache VOLVO – Ilona Meurer vorm neuen V40

 

Schon bald zählten sie sich selbst zur weltweiten Fangemeinde der Volvo-PKW, die heute auch in Belgien und China produziert werden – neben dem Heimatstandort Schweden, wo 1927 der erste Serien-Volvo ÖV 4, genannt „Jacob“, vorgestellt wurde. Seit Jacob brachte Volvo viele Modelle auf den Markt, die heute als Klassiker der Automobilgeschichte gelten, darunter der „Schneewittchensarg“ P1800 ES, der „Buckel“ PV444 oder die „Amazon“ genannte Limousine 120/130.
Zu den Klassikern der Volvo-Autohäuser gehört heute auch das Autohaus Meurer, schließlich ist es das am längsten existierende in den ostdeutschen Bundesländern. Eröffnung feierten die Meurers bereits eine Woche vor der Währungsunion, am 23. Juni 1990 in der am Südrand von Leipzig gelegenen Stadt Markkleeberg. Aus Platzgründen wurde der Firmensitz sechs Jahre später in die Schönefelder Straße im zentrumsnahen Leipziger Stadtteil Eutritzsch verlegt. Bis heute arbeiten Ilona und Gerald Meurer dort mit ihrem Team erfolgreich daran, die Volvo-Fangemeinde weiter zu vergrößern. Das gelingt vor allem auch, weil Volvo stets darauf setzt, Premium-Fahrzeuge als Klassiker von Morgen mit den besten Innovationen und zeitlosem Design auf den Markt zu bringen. Wie zuletzt die Volvo-Modelle XC60 oder V40.
– PM

Wir bedanken uns recht herzlich für die freundliche sowie großzügige Unterstützung durch das Autohaus Meurer!